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Großes Ochsenkopfen

Von Goldkronach auf den dicken Granitbuckel

Auf dieser Runde nehmen wir jeden Höhenmeter mit, fast jede Wurzel und so manches grobe Geröll. Trotzdem rollts, zumindest bergab.

Wir starten im alten Bergbaustädtchen Goldkronach am Westrand des Fichtelgebirges, Alexander von Humboldt kümmerte sich hier höchstpersönlich um die Schätze aus dem Erdinneren. Wir rollen drüber weg und überwinden erst einmal die „Königsheide“, um auf der anderen Seite nach Warmensteinach abzufahren. Jetzt sind wir mitten drin im Gebirg’.

Nach zähem Kampf erreicht: der Ochsenkopfgipfel (1024m) mit Asenturm.                Nach zähem Kampf erreicht: der Ochsenkopfgipfel (1024m) mit Asenturm.

Grenzhammer und Bocksgraben

Am „Grenzhammer“ im Tal der Steinach überfahren wir die alte Grenze, und befinden uns nun auf ehemals kurbayerischem Gebiet. Die frühen Konsequenzen dieser Tatsache werden uns bewusst, wenn wir später, nach einigem Auf und Ab, am „Bocksgraben“ entlangfahren. Bei minimaler Steigung, aber reichlich verblockt und verwurzelt folgen wir diesem alten Kanal, der einen widernatürlichen und reichlich hinterfotzigen Wasserdiebstal ermöglichte: die oberpfälzer Sägemühlen an der Naab florierten, und drüben in Warmensteinach ging gar nichts mehr... Vom Ende des Bocksgrabens gehen wir nun endlich den Ochsenkopf an, passieren alte Steinbrüche und kämpfen uns schließlich steil und blockig auf den Gipfel. Am Asenturm kann man sich für den Downhill stärken.

Des Downhills zweiter Teil. Weiter unten wird Des Downhills zweiter Teil. Weiter unten wird

Downhillsequenzen

In einem Schwung geht’s nicht herunter, wenn wir alle hitverdächtigen Passagen mitnehmen wollen. Teil 1: Abfahrt nach Fleckl, anfangs bocksteil, dann entspanntes Slalomfahren zwischen dem einen oder anderen Granitblock. Teil 2: Abfahrt ins Löchleinstal: oben schmaler Singletrail, unten klappern dann schon die Gneissplatten unter dem Bike. Nach kurzer Zwischenauffahrt und einem schier endlosen Singletrail die Teile 3 und 4, die uns zurück nach Goldkronach führen. Lassen wir uns überraschen!


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