"Lorsbach bis Hohemark"    Interaktive Google-Karte und Höhenprofil karte & profil   Roadbook und GPS-Daten downloaden download   Schreiben Sie einen Kommentar zur Tour! kommentare (0)   Berichten Sie Aktuelles zur Tour! aktuell (0)

Tourdaten
RegionArtikel über Hochtaunus Hochtaunus (227 weitere Touren)
StartInfos zu Start- & Zielort Lorsbach, Bahnhof (17 weitere Touren)
ZielInfos zu Start- & Zielort Hohemark
Harte Fakten 42.24 km, 1594 Höhenmeter bergauf
Anforderungen Kondition sehr anspruchsvollsehr anspruchsvollsehr anspruchsvollsehr anspruchsvollsehr anspruchsvoll     Technik mäßig anspruchsvollmäßig anspruchsvollmäßig anspruchsvollmäßig anspruchsvollmäßig anspruchsvoll
Beschreibung Lorsbach durch ein Tal verlassen, dann über verwachsene alte Fahrwege auf die freie Hochfläche hinauffahren. über freie Höhen auf den Waldrand über der Gundelhardt zufahren. Am aussichtsreichen Waldrand langsam an Höhe gewinnen und dem Staufenmassiv zu Leibe rücken. Auf Schotterwegen Ri. Großer Mannstein hocharbeiten. Auf Trail weiter bergauf in den Gipfelbereich des Staufen. Auf holprigem Waldtrail vom Staufengipfel abfahren. über gewundenen Waldweg Richtung Kaisertempel bergabrauschen. Gewundene Waldwegabfahrt. Auf Teersträßchen bergab rauschen, aber nicht zu weit... Spannende Abfahrt nach Eppstein auf steinigem Waldweg. Auf Kopfsteinpflaster ind Zentrum Eppsteins mit seiner gewaltigen Burgruine einrollen. Eppstein über eine Asphaltrampe verlassen und in einem einsamen Tal gemütlich bergaufkurbeln. Ergiebig bergab am Grund eine kleinen Waldtals Auf Schotter und Trail bergauf Richtung Eppenhain. An den Flanken des Rossert entspannt traversieren. Auf Waldtrails bergab. Den Rossert auf entspanntem Waldweg umrunden. Auf schmalen Trails den Ort Eppenhain umfahren. Waldweg-Uphill mit zwei kurzen Rampen. Wilde Abfahrt auf der Nordseite des Atzelbergs. Teils etwas verhauener Waldwegdownhill. Verknüppelt und schmutzig bergab ins Tal. Bei der entspannten Auffahrt durch Talwiesen bis Schlossborn kann man sich erholen. Nach Straßenauffahrt und Schotterwegpassagen ist ein verknüppelter Uphill zu meistern. Bergauf eine Lichtung und die Bundesstraße passieren. Bergauf der Feldbergschneise folgen. Auf wurzligem Trail bergauf Richtung Tenohütte. Auf Schotter steil bergauf Richtung kleiner Feldberg. Auf Waldwegen und Trail hinauf zu Roten Kreuz. Auf Schotterweg zum Feldbergkastell, dann auf steinigem Trail zur Weilquelle und weiter steil bergauf. Auf steingem Waldweg zäh bergauf zum hoffnungslos verbauten, überlaufenen Feldberggipfel, über die halbwegs naturbelassene Kuppe des Taunusriesen zu seinem schönsten Punkt. Das freie Gipfelplateau verlassen und auf Schotter in den Nadelwald einrauschen. über wilden, steinigen Waldweg downhillen. Auf Trails und wilden, steinigen Waldwegen in kürzester Zeit fast 200m Höhe verlieren. Auf Forstweg zum Fuchstanz entspannt an Höhe gewinnen. Dem Altköniggipfel zunächst ganz locker auf Schotterweg entgegenradeln. Hinauf zum oberen Ringwall, mit Schwung ist er zu schaffen. über wilde Trailrampe bergauf zum Gipfelplateau des Altkönig. Das Gipfelplateau entspannt verlassen. Zu Beginn gleich der heftigste Teil des Altkönigdownhills. Heftiger Downhill über steinige Rampen. Wilder Traildownhill zum Jagdhaus Altkönig. Auf felsigen Trails über den Bürgel downhillen. Auf Schotterweg und über die krassen Hünerbergtrails zur Hohemark queren.
Hinweise
WegequalitätSchmale und/ oder technisch anspruchsvolle Wege Trail 25% · Breitere Wald- und Feldwege, nicht geschottert Wald 21%, Feld und Wiese 3% · Breitere Forstwege, Schotter- und Erdstraße Schotter 39% · Asphaltstraßen Asphalt 14%

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Highlights am Trailrand
Mendelsohn-Denkmal (340m)

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Am höchsten Punkt einer Felsrippe steht der Gedenkstein. Äußerst lohnende Aussicht. (Auch wenn die obersten Meter der Rippe im Downhill fahrbar erscheinen: nach unten wirds richtig haarig und weglos.)
  
Atzelberg (507m)

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Neben dem Sendeturm gibt es einen kleinen Aussichtsturm, ansonsten ist der Gipfel recht unspektakulär. Man widme sich also einem der vielversprechenden Downhills.
  
  
Großer Feldberg (879m)

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Der Riese im Taunus. Von der Ursprünglichkeit des Gipfels ist wenig erhalten geblieben. Outdooraktivisten wagen den Vorstoß zu den Felsklippen im Norden des Gipfelplateaus, bei schlechtem Wetter hat man hier manchmal seine Ruhe.
  
  
Altkönig (798m)

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Ein mystischer Ort bei Nebel, ein Gipfelplateau zum Sonne tanken, wenn sie scheint. In jedem Fall sind zwei eindrucksvolle Ringwälle zu überwinden, um den dritthöchsten Taunusgipfel zu bezwingen.
  
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