"krasstaunus"    Interaktive Google-Karte und Höhenprofil karte & profil   Roadbook und GPS-Daten downloaden download   Schreiben Sie einen Kommentar zur Tour! kommentare (0)   Berichten Sie Aktuelles zur Tour! aktuell (0)

Tourdaten
RegionArtikel über Hochtaunus Hochtaunus (232 weitere Touren)
StartInfos zu Start- & Zielort Hofheim, Bahnhof (29 weitere Touren)
ZielInfos zu Start- & Zielort Hohemark
Harte Fakten 52.42 km, 1918 Höhenmeter bergauf
Anforderungen Kondition sehr anspruchsvollsehr anspruchsvollsehr anspruchsvollsehr anspruchsvollsehr anspruchsvoll     Technik mäßig anspruchsvollmäßig anspruchsvollmäßig anspruchsvollmäßig anspruchsvollmäßig anspruchsvoll
Beschreibung Steil bergauf durch Hofheims Villenviertel. Eine steile, grobschotterige Rampe hinaufkeulen. Einen krassen steinigen Traildownhill meistern. Ganz zivil auf Forstwegen nach Lorsbach fahren. Lorsbach durch ein Tal verlassen, dann über verwachsene alte Fahrwege auf die freie Hochfläche hinauffahren. Downhill über freie Flächen, dann auf schmalsten Trails durch einen Steilhang hinunter nach Lorsbach steuern. Einem bösen, aber traumhaft schönen Trail zum Walterstein folgen. Auf abwechlungsreichem Schotterweg die freien Hochflächen gegenüber der Gundelhardt erklimmen. Auf Schotterwegen Ri. Großer Mannstein hocharbeiten. Auf Trail weiter bergauf in den Gipfelbereich des Staufen. Auf holprigem Waldtrail vom Staufengipfel abfahren. über gewundenen Waldweg Richtung Kaisertempel bergabrauschen. Gewundene Waldwegabfahrt. Auf Teersträßchen bergab rauschen, aber nicht zu weit... Spannende Abfahrt nach Eppstein auf steinigem Waldweg. Auf Kopfsteinpflaster ind Zentrum Eppsteins mit seiner gewaltigen Burgruine einrollen. Eppstein über eine Asphaltrampe verlassen und in einem einsamen Tal gemütlich bergaufkurbeln. Ergiebig bergab am Grund eine kleinen Waldtals Auf Schotter und Trail bergauf Richtung Eppenhain. über wilde Trails durch die Eichenwälder am Südhang des Hainkopfs. Kaum befahren und ein bischen abenteuerlich: die wildere Downhillvariante Richtung Eppstein. Auf Forstweg Richtung Dachsbau queren. über Waldtrails zur Felsgrippe Dachsbau hinauffahren. über wilden Waldweg, dann durch offenes Gelände hinauf nach Eppenhain fahren. Steile Asphaltrampe durch Eppenhains Ortsmitte. Waldweg-Uphill mit zwei kurzen Rampen. Wilde Abfahrt auf der Nordseite des Atzelbergs. Teils etwas verhauener Waldwegdownhill. Verknüppelt und schmutzig bergab ins Tal. Bei der entspannten Auffahrt durch Talwiesen bis Schlossborn kann man sich erholen. Nach Straßenauffahrt und Schotterwegpassagen ist ein verknüppelter Uphill zu meistern. Bergauf eine Lichtung und die Bundesstraße passieren. Bergauf der Feldbergschneise folgen. Auf wurzligem Trail bergauf Richtung Tenohütte. Auf Schotter steil bergauf Richtung kleiner Feldberg. In den Südhängen des Kleinen Feldbergs entspannt an Höhe gewinnen. Auf steingem Waldweg zäh bergauf zum hoffnungslos verbauten, überlaufenen Feldberggipfel, über die halbwegs naturbelassene Kuppe des Taunusriesen zu seinem schönsten Punkt. Das freie Gipfelplateau verlassen und auf Schotter in den Nadelwald einrauschen. über wilden, steinigen Waldweg downhillen. Auf Trails und wilden, steinigen Waldwegen in kürzester Zeit fast 200m Höhe verlieren. Auf Forstweg zum Fuchstanz entspannt an Höhe gewinnen. Dem Altköniggipfel zunächst ganz locker auf Schotterweg entgegenradeln. Hinab über den äußeren Ringwall in dichten Fichtenwald. Heftiger Downhill über steinige Rampen. Wilder Traildownhill zum Jagdhaus Altkönig. Auf felsigen Trails über den Bürgel downhillen. Auf Schotterweg und über die krassen Hünerbergtrails zur Hohemark queren.
Hinweise
WegequalitätSchmale und/ oder technisch anspruchsvolle Wege Trail 23% · Breitere Wald- und Feldwege, nicht geschottert Wald 24%, Feld und Wiese 2% · Breitere Forstwege, Schotter- und Erdstraße Schotter 37% · Asphaltstraßen Asphalt 17%

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Highlights am Trailrand
Mendelsohn-Denkmal (340m)

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Am höchsten Punkt einer Felsrippe steht der Gedenkstein. Äußerst lohnende Aussicht. (Auch wenn die obersten Meter der Rippe im Downhill fahrbar erscheinen: nach unten wirds richtig haarig und weglos.)
  
Atzelberg (507m)

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Neben dem Sendeturm gibt es einen kleinen Aussichtsturm, ansonsten ist der Gipfel recht unspektakulär. Man widme sich also einem der vielversprechenden Downhills.
  
  
Großer Feldberg (879m)

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Der Riese im Taunus. Von der Ursprünglichkeit des Gipfels ist wenig erhalten geblieben. Outdooraktivisten wagen den Vorstoß zu den Felsklippen im Norden des Gipfelplateaus, bei schlechtem Wetter hat man hier manchmal seine Ruhe.
  
  
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